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Wanderung

Über die Himckeburg ins romantische Rühler Tal (Rü 1)

Wanderung · Solling-Vogler-Region
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Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V., Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
m 250 200 150 100 50 6 5 4 3 2 1 km
leicht
Strecke 6,4 km
2:00 h
155 hm
156 hm
Profilbild von Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Autor
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Aktualisierung: 25.02.2021
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Höchster Punkt
248 m
Tiefster Punkt
93 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Touristikzentrum
Lindenstraße 8
37603 Holzminden/ Neuhaus
Tel.: 05536/ 96097-0
info@solling-vogler-region.de
www.solling-vogler-region.de

Start

Ortseingang Rühle (101 m)
Koordinaten:
DD
51.924803, 9.512143
GMS
51°55'29.3"N 9°30'43.7"E
UTM
32U 535217 5752798
w3w 
///fragte.winkel.häufen

Ziel

Ortseingang Rühle

Wegbeschreibung

Wir starten am südlichen Ortsausgang von Rühle , überqueren die L580 und biegen in die Straße Langer Grund ein. Nach ca. 400 m stoßen wir am alten Forsthaus auf die W aldstraße , ein alter Hohlweg, dem wir rechts aufsteigend folgen. Linker Hand befinden sich auf dem Hang das Villenviertel und der ehemalige Weinberg von Rühle. Die links abbiegenden Straßen, die wir auf dem ständig steigenden Weg passieren, weisen mit ihren Namen Am Rebstock und Am Weinberg auf die frühere Bewirtschaftung hin. Der ehemalige Rühler Weinberg , der historisch zum Kloster Amelungsborn gehörte, steht seit August 1986 unter Naturschutz. Heute prägt ein Kalktrockenrasen auf flachgründigem Muschelkalkgestein, der zur Pflege mit Schafen beweidet wird, den Weinberg. Wir steigen weiter steiler bergan, passieren die Grillhütte Bärengrund, und treten in einen Buchenhochwald ein. Wir verbleiben auf diesem Weg, der nach ca. 2 km in einer deutlichen Rechtsbiegung mit 236 m seinen Höhepunkt erreicht; wir haben 130 Höhenmeter absolviert. Ca. 300 m weiter   gelangen wir an eine Wegegabelung. Rechts führt ein Waldweg zur 50 Meter höher gelegenen die Himckeburg , eine Befestigungs- und Brunnenanlage aus dem 9. – 11. Jahrhundert; lediglich ein Steinkreis ist erhalten geblieben. Halblinks geht es hinauf zum Ebersnacken , wir folgen weiter unserem gut ausgebauten Weg und erreichen bald eine Waldlichtung, die rechts den Blick hinunter ins Rühler Tal frei gibt; auf der Gegenseite erhebt sich der Sauberg . Nachdem wir wieder ein kurzes Waldstück passiert haben, öffnet sich eine weitere Waldlichtung; links unweit des Weges befindet sich eine Schutzhütte. Wieder geht der Blick ins romantische Rühler Tal, von der Gegenseite grüßt der Große Dopkopf . Kurz nachdem wir wieder in den Wald getreten sind, führt uns der Weg am engen Bachtal Winkelgrund vorbei. Wir verlassen den Weg nach ca. 800 m an einer markanten Eiche rechts und steigen ins Rühler Tal hinab. Nach 200 m, der Wald lichtet sich, stoßen wir auf den Weg, der vom Grasgrund herunter kommt; direkt gegenüber erhebt sich der Große Dopkopf . Wir halten uns rechts, versuchen trockenen Fußes, der Weg ist auf eine Länge von 50 m durch Quellwasser auch im Hochsommer feucht und sehr rutschig, durchzukommen und wandern den Hohlweg, rechts und links von teilweise märchenhaften Hainbuchen gesäumt, ins Tal des Rühler Baches hinein. Wir bleiben auf dem sehr gut ausgebauten Landwirtschaftsweg, rechts begleitet vom munter plätschernden Rühler Bach , und bewundern die artenreiche Pflanzenwelt, die rechts und links des Weges zu bewundern ist; im Juli wechseln sich prächtige Königskerzen, intensiv leuchtende Wilde Kardendisteln mit herrlichen Sommerwiesen ab. Nachdem wir nach ca. 2 km rechts einen kleinen Muschelkalksteinbruch passiert haben, in unmittelbarer Nähe führt rechts ein Weg hinauf zu einem Feriendorf, verlassen wir den Talweg, überqueren den Rühler Bach und biegen rechts auf die L580 ab; nach 600 Metern haben wir unseren Ausgangspunkt erreicht.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Hameln oder Emmerthal. Dann weiter mit der Buslinie 520 bis Bodenwerder - Im Hagen. Von dort weiter mit dem Anruf-Linien-Taxi  (ALT, bitte 1 Stunde vor Abfahrt anmelden (05531) 930711) bis Rühle - Kirchweg. Vom Bahnhof Holzminden mit der Busline 520 bis Bodenwerder - Im Hagen. Von dort ebenfalls mit dem ALT weiter.

Anfahrt

Von Holzminden über die B 64 Richtung Hannover. Der B 64 bis Negenborn folgen. In Negenborn auf die L 580 abbiegen. Dem Straßenverlauf bis Rühle folgen. Von Hameln aus über die B 83 bis Bodenwerder. In Bodenwerder auf die L 580. Dem Straßenverlauf bis Rühle folgen.

Parken

Am Ortseingang Rühle, an der Golmbacher Str., Ecke Lange Grund.

Koordinaten

DD
51.924803, 9.512143
GMS
51°55'29.3"N 9°30'43.7"E
UTM
32U 535217 5752798
w3w 
///fragte.winkel.häufen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

normales Schuhwerk, evtl. Selbstverpflegung aus Rucksack

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
6,4 km
Dauer
2:00 h
Aufstieg
155 hm
Abstieg
156 hm
Rundtour botanische Highlights

Statistik

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Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
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