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Wanderung

Auf dem Hohelüchter Plateau (Be 2)

· 1 Bewertung · Wanderung · Solling-Vogler-Region
Verantwortlich für diesen Inhalt
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • /
    Foto: Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
m 300 250 200 150 100 8 7 6 5 4 3 2 1 km
leicht
Strecke 8,5 km
2:30 h
162 hm
162 hm
Profilbild von Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Autor
Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
Aktualisierung: 30.04.2021
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Höchster Punkt
304 m
Tiefster Punkt
155 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Solling-Vogler-Region im Weserbergland
Touristikzentrum
Lindenstr. 8
37603 Holzminden/Neuhaus
Telefon 05536/960970
info@solling-vogler-region.de
www.solling-vogler-region.de

Start

Bevern Bahndamm (156 m)
Koordinaten:
DD
51.852515, 9.512327
GMS
51°51'09.1"N 9°30'44.4"E
UTM
32U 535286 5744758
w3w 
///kaputt.haube.traute

Ziel

Bevern Bahndamm

Wegbeschreibung

Wir starten vom Parkplatz am Beverner Bahndamm (K64 östlicher Ortausgang, am Hotel Unger rechts ab in Jahnstraße bzw. Schwimmbad/Sportplatz, Ende Jahnstraße rechts ab in Angerstraße, nach 200 m links abbiegen, unter B64 hindurch hinauf zum Parkplatz). Wir überqueren vor der Bahnunterführung die Straße und starten unsere Wanderung auf dem sehr gut ausgebauten Wirtschaftsweg, der parallel zur Eisenbahnlinie Holzminden-Stadtoldendorf verläuft. Nach 500 m überqueren wir rechts auf einer Bahnbrücke die Gleise und steigen zwischen den Äckern hinauf, ein kurzer Rechtsknick und wie haben wieder die Straße erreicht, die wir vor der Bahnunterführung schon querten. Auf dieser geht es ca. 200 m bergan, bis wir vor ein gut gesichertes Tor gelangen: Wir stehen vor einem aufgegebenen, flächenmäßig weit ausgedehnten Munitionsdepot, das früher von der Bundeswehr und der belgischen Armee genutzt wurde. Wir halten uns links und wandern für ca. 1,1 km an einem Hochsicherheitszaun entlang. Hin und wieder erkennen wir zwischen den dichtgewachsenen Büschen die ehemaligen Munitionsbunker. Wesentlich interessanter ist der überragende Blick von der Hohelüchte. Linker Hand, im Westen erkennen wir in der Ferne den Köterberg, davor Holzminden, das Wesertal mit Polle und weit hinten die Windräder der Ottensteiner Hochebene, vor uns liegt langgestreckt der Burgberg und rechts grüßt der Vogler mit dem Ebersnacken. Gute Orientierung bietet am Wegesrand eine kleine Schutzhütte, in der ein Informationssystem uns auf die einzelnen Orte und Sehenswürdigkeiten hinweist. Wenige Meter weiter knickt der Zaun des Depots nach rechts ab. Wir bleiben auf unserem Weg und treten nach ca. 100 m in die freie Feldflur. An einigen Stellen des Wiesenweges tritt eine alte Chausseepflasterung hervor; wir wandern offensichtlich auf historischem Boden. Der Verdacht erhärtet sich, da wir bald auf eine Hinweistafel stoßen. Diese informiert uns, dass hier bereits 1584 eine Kirche auf dem Lohe am Kerkenborn gestanden haben muss. Weiter geht es, wir genießen immer wieder die herrlichen Ausblicke, bis zum Waldrand. Wir stoßen hier auf eine Kreuzung, halten uns rechts, wandern wieder, wie die Pflasterung zeigt, auf historischem Grund und biegen bei der nächsten Kreuzung rechts in die Liethbergstraße ein. An dieser Stelle haben wir mit 306 m den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht. Nunmehr geht es am Waldrand für ca. 1 km durch alte Fichtenbestände. Kurz bevor wir rechts in die vom Bertramsgrund herunterkommende Forststraße abbiegen, erkennen wir links im Fichtenwald alte Spuren von Tagebergbau. Wir wandern nun ca. 1,4 km längs der Waldwiesen unterhalb der Kälberweide merklich talwärts; nach 400 m kommt von links die Spitzhagenstraße herauf. Immer wieder stoßen wir auf historische Relikte von Bergbau und Sandsteinbrüchen; zum Teil mächtige Buchen, Eichen, Bergahorne und Eschen begleiten uns bergabwärts. Weiter unten erkennen wir zwischen jungen Buchen am rechten Berghang wieder den Zaun des Munitionsdepots. Bald stoßen wir auf eine Wegekreuzung; falls jemand die Tour abkürzen will, sollte er rechts hinauf abbiegen. Wir wandern jedoch weitere 800 m bergab, bis erneut eine Forststraße, die vom Truppenübungsplatz Holzminden kommt, von links einmündet. Wir wählen den Waldweg rechts, passieren einen aufgelassenen Steinbruch, steigen hinauf bis zum Waldrand, halten uns rechts und biegen nach 100 m links in den Birken gesäumten Feldweg ein, der direkt zur Eisenbahnlinie führt. Dahinter erkennen wir wieder den Burgberg und das Villenviertel von Bevern. Wir überqueren die Gleise und biegen rechts in den Asphaltweg ab. Nur noch 600 m und wir haben unseren Start- und Zielpunkt erreicht.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Holzminden, dann weiter mit der Buslinie 530 oder 528 bis zur Haltestelle Bevern,
Mitte. Von dort sind es ca. 1,8 km bis zum Starpunkt der Tour (vor dem Schloss rechts in die Angerstr., an der dritten Stichstr. Richtung Bahndamm laufen).

Anfahrt

Von Holzminden auf der Allersheimer Str (L 584) bis ins Ortszenturm von Bevern. Kurz vor dem Schloss rechts in die Angerstr. einbiegen. An der dritten Stichstraße geht es rechts Richtung Bahndamm.

Parken

Parkplatz am Bahndamm.

Koordinaten

DD
51.852515, 9.512327
GMS
51°51'09.1"N 9°30'44.4"E
UTM
32U 535286 5744758
w3w 
///kaputt.haube.traute
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

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Bewertungen

3,0
(1)
Marten Koen
28.09.2016 · Community
Angenehm, schöne ander nicht spektakuläre Aussichte
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Unterwegs
Foto: Marten Koen, Community
Schalenförmigen Tal
Foto: Marten Koen, Community

Fotos von anderen

Unterwegs
Schalenförmigen Tal

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,5 km
Dauer
2:30 h
Aufstieg
162 hm
Abstieg
162 hm
Rundtour

Statistik

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Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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